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SUMMARY:84. Berliner Steuergespräche "Die Umsetzung der GloBE-Richtlinie"
DESCRIPTION:Seit dem Frühjahr 2002 veranstalten der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und POELLATH die Berliner Steuergespräche. Diese Gespräche dienen als Forum für alle\, die sich in der Hauptstadt in ihrer täglichen beruflichen Arbeit mit steuerrechtlichen und steuerpolitischen Fragen auseinandersetzen. Ziel der vierteljährlichen Gesprächsreihe ist es\, zwischen Vertretern aus Politik\, Wirtschaft\, Rechtsprechung\, Wissenschaft und Beratung einen Erfahrungs- und Meinungsaustausch zu implementieren: Keine Nabelschau des Steuerrechts\, sondern vor allem Reflektion der in Berlin getroffenen Entscheidungen des Gesetzgebers und der Auswirkungen für die steuerrechtliche Praxis. \n84. BERLINER STEUERGESPRÄCHE\n„Die Umsetzung der GloBE-Richtlinie“\nam 19. September 2022 | 17.30 bis 19.30 Uhr \nInhalt\nNachdem die OECD am 20.12.2021 die „Global anti-Base Erosion Rules“ (GloBE rules) veröffentlichte\, ging es schnell. Bereits zwei Tage später legte die EU-Kommission einen entsprechenden Richtlinienentwurf (GloBE-Richtlinie) vor\, mit dessen Hilfe eine globale Mindestbesteuerung von multinationalen Unternehmen durch die EU-Mitgliedstaaten umgesetzt werden soll. \nDie angestrebte Mindestbesteuerung betrifft Konzerne mit einem Gesamtumsatz von mindestens EUR 750 Mio. und soll eine Steuerlast dieser Konzerne und deren Tochtergesellschaften von 15% gewährleisten. Dazu stehen den Mitgliedstaaten zwei Instrumente zur Verfügung. Nach der „Income Inclusion Rule“ (IIR) wird einer Muttergesellschaft eine Ergänzungssteuer auferlegt\, soweit die Einkünfte ihrer Tochtergesellschaften oder der Muttergesellschaft selbst mit weniger als 15% besteuert werden. Als subsidiärer Auffangmechanismus dient die „Undertaxed Payments Rule“ (UTPR). Danach sind die Tochtergesellschaften Subjekte der Ergänzungssteuer\, welche nach einem Schlüssel unter den zugriffsberechtigten Mitgliedstaaten aufgeteilt wird. \nDie bis zum 01.01.2023 beabsichtigte Umsetzung wirft in ihrer Regelungsdichte einige steuerrechtliche\, rechtssystematische und praxisrelevante Fragen auf. \nREFERENTEN:\nMartin Kreienbaum (Bundesministerium der Finanzen)\nOliver Nußbaum (BASF SE) \nPODIUM:\nProf. Dr. Roland Ismer (Universität Erlangen-Nürnberg)\nDr. Arne Schnitger (PricewaterhouseCoopers GmbH)\nDr. Achim Pross (OECD Organisation for Economic Co-Operation and Development)\nDr. Monika Wünnemann (BDI Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.) \nDie 84. Berliner Steuergespräche sind als hybride Veranstaltung konzipiert\, d.h. die Veranstaltung findet in Präsenz statt und wird zusätzlich live übertragen. Den Link zur Online-Veranstaltung finden Sie zum Veranstaltungszeitpunkt hier. \nKosten und Anmeldung\nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Für weitere Informationen zur Veranstaltung klicken Sie hier.
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SUMMARY:M&A-Lehrgang 2022
DESCRIPTION:Der Lehrgang vermittelt in 10 Modulen die Grundlagen für eine erfolgreiche Durchführung von M&A-Transaktionen. Expertinnen und Experten verschiedenster Fachbereiche werden den Teilnehmenden durch einen interdisziplinären Austausch ein abgerundetes Bild der aktuellen Transaktionspraxis bieten. \nDer M&A-Lehrgang 2022 findet vom 22. September bis 08. Dezember 2022 als hybride Veranstaltung statt. Alle Module finden in Präsenz in den Kanzleiräumen von POELLATH in Frankfurt statt und werden zusätzlich online übertragen. \nModule im Überblick\nModul 1: Ablauf von M&A-Transaktionen und Vorfeldvereinbarungen\nIm ersten Modul wird der typische prozedurale und zeitliche Ablauf von M&A-Transaktionen\, von der ersten Kontaktaufnahme zwischen dem Verkäufer und seinen Beratern bis zu dem Vollzug der Transaktion\, dargestellt. Dabei werden die einzelnen Transaktionsphasen und Verfahrensschritte besprochen und alternative Verfahrensweisen aufgezeigt. Außerdem werden die Besonderheiten bestimmter Verfahren (z.B. Auktionsverfahren\, Private Equity-Transaktionen) erörtert. Im zweiten Teil werden typische Vorfeldvereinbarungen\, wie z.B. Mandatsvereinbarungen\, Vertraulichkeitsvereinbarungen\, Term Sheets und Letter of Intent vorgestellt. Schwerpunkte bilden dabei die wichtigsten Regelungsgegenstände und die typischen Risiken und Fallstricke in der Transaktionspraxis. \nModul 2: Steuerplanung aus Verkäufer- und Käufersicht\nIn diesem Modul wird der Unternehmenskauf aus steuerlicher Sicht betrachtet. Da die steuerlichen Effekte unmittelbar kaufpreisrelevant sind\, ist die Steuerplanung aus Verkäufer- wie aus Käufersicht von entscheidender Bedeutung. Schwerpunkte der Darstellung sind insbesondere die zeitliche Planung des Unternehmenskaufs\, die unterschiedliche Behandlung von Asset Deals und Share Deals\, grenzüberschreitende Aspekte\, die post-akquisitorische Steuerplanung sowie Auswirkungen der Steuerstruktur auf die Ebene der Gesellschafter. \nModul 3: Legal und Tax Due Diligence\nDas dritte Modul des Lehrgangs beschäftigt sich mit der Vorbereitung und Durchführung von Due Diligence-Prüfungen auf Käufer- und Verkäuferseite. Dabei werden die wichtigsten Punkte der Legal und Tax Due Diligence besprochen und auf die Besonderheiten\, Chancen und Risiken von Vendor Due Diligence-Prüfungen eingegangen. Schließlich wird anhand von Beispielen gezeigt\, wie die Ergebnisse von Due Diligence-Prüfungen in einen Unternehmenskaufvertrag einfließen\, wobei sowohl die Käufer- als auch die Verkäuferperspektive beleuchtet werden. \nModul 4: Unternehmenskaufvertrag\nDer Unternehmenskaufvertrag ist das zentrale Element jeder M&A-Transaktion. In ihm wird der Kaufgegenstand identifiziert (Share Deal\, Asset Deal)\, der Kaufpreis festgelegt (insb. Kaufpreisformeln\, Abrechnungsmodalitäten\, Zusatzkaufpreise) und werden die Risiken zwischen Verkäufer und Käufer verteilt (z.B. durch Garantien und Freistellungen). Die Referenten stellen zunächst anhand von Beispielen den typischen Aufbau von Share und Asset Deal-Verträgen vor und erläutern anschließend die einzelnen Elemente dieser Verträge. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Erläuterung der Rechtsfolgen von Garantieverletzungen (z.B. Schadensumfang\, De Minimis\, Threshold\, Cap\, Verjährung). Dabei werden auch die unterschiedlichen Instrumente zur Besicherung von Garantie- und Freistellungsansprüchen des Käufers besprochen. \nModul 5: Unternehmensbewertung und Kaufpreis\nIn diesem Teil des Lehrgangs werden zunächst die Grundlagen und die verschiedenen Verfahren der Unternehmensbewertung erläutert. Dabei wird auch auf branchenspezifische Unterschiede eingegangen. Anschließend erläutert der Referent die Herleitung des Equity Value als Grundlage des Kaufpreises auf Basis des Enterprise Value. Schwerpunkt ist hierbei die Erläuterung des „Cash and Debt Free“- und des „Working Capital“-Mechanismus aus der Perspektive des Käufers und des Verkäufers. \nModul 6: Akquisitionsfinanzierung │ Kartellrecht und Investitionskontrolle\nDie Finanzierung des Kaufpreises durch Eigen- und Fremdkapital ist ein weiteres zentrales Element des Unternehmenskaufs. Die Verfügbarkeit von Fremdkapital sowie die Flexibilität der Akteure bei der Strukturierung der Finanzierung entscheiden nicht selten über den Erfolg oder Misserfolg einer Transaktion. In diesem Modul werden zunächst verschiedene Akquisitionsfinanzierungsstrukturen für Unternehmenskäufe durch Private-Equity-Sponsoren und Strategen vorgestellt. Anschließend erläutert der Referent die typischen strukturellen Elemente einer Akquisitionsfinanzierung. Schließlich gibt der Referent einen Überblick über den zeitlichen Ablauf einer Akquisitionsfinanzierung\, die einzelnen Bestandteile der Finanzierungsdokumentation und typische Risikoverteilungs- und Schutzmechanismen zugunsten von Darlehensnehmern und Darlehensgebern. \nAnschließend werden die kartellrechtlichen und investitionskontrollrechtlichen Vorgaben für M&A-Transaktionen erläutert. Zentrale Themen sind hier die Bestimmung der Anmeldepflicht\, das Vollzugsverbot\, Verfahren und Untersagungs­risiken und diesbezügliche Fallstricke in der Praxis. Dabei werden auch kurz Besonderheiten bei der kartellrechtlichen Bewertung von Joint Ventures darge­stellt. Abschließend erfolgt ein Überblick über besonders praxisrelevante Anforderungen an die Transaktionsgestaltung (Due Diligence; Unternehmenskauf­vertrag\, Integrationsplanung). \nModul 7: Minderheits- und Mehrheitsbeteiligungen\nIn diesem Teil des Lehrgangs werden Besonderheiten beim Erwerb von Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen erläutert. Zentrales Element ist hierbei die Gesellschaftervereinbarung zwischen dem Erwerber und seinen künftigen Mitgesellschaftern. In diesem Modul werden insbesondere die wichtigsten Punkte dieser Vereinbarung\, wie z.B. Vorkaufsrechte\, Vorerwerbsrechte\, Mitverkaufspflichten\, Mitverkaufsrechte\, Verwässerungsschutz\, Kataloge zustimmungspflichtiger Geschäfte und Möglichkeiten zur Streitbeilegung unter Gesellschaftern aus Sicht des Mehrheits- und Minderheitsgesellschafters erklärt. \nModul 8: Private Equity\nDieser Teil des Lehrgangs beschäftigt sich mit ausgewählten Aspekten\, die typischerweise für Private Equity-Fonds als Käufer und Gesellschafter von Portfolio-Gesellschaften relevant sind und im Zusammenhang mit der Wahrung eines vermögensverwaltenden Status eines Private Equity-Fonds in steuerlicher Hinsicht stehen. Hierzu zählen insbesondere die Gestaltung der Corporate Governance in Portfolio-Gesellschaften (Abgrenzung zwischen „steuerschädlicher“ Beteiligung an operativer Geschäftsführung der Portfolio-Gesellschaften und „steuerunschädlicher“ Wahrnehmung von Gesellschafterrechten). Darüber hinaus werden sog. Equity Commitment Letter und die Besicherung von Verbindlichkeiten von Portfolio-Gesellschaften erörtert. \nModul 9: Managementbeteiligungen\nDie Beteiligung des Managements am wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens gehört heute zu den üblichen Werkzeugen zur Steigerung des Unternehmens­wertes. Neben Umsatz- und Ergebnisbeteiligungen kommt dabei heute insbesondere der Beteiligung des Managements an der Wertsteigerung des Unternehmens eine zentrale Bedeutung zu. Besonders ausgeprägt ist dieses Anreizmodell bei Unternehmenskäufen durch Finanzinvestoren. Im achten Modul des Lehrgangs werden die wichtigsten aktuellen Beteiligungsmodelle aus rechtlicher und steuerlicher Sicht vorgestellt. Darüber hinaus werden die wirtschaftlichen Elemente aus Sicht des Investors und des Managements anhand eines Praxismodells erläutert. \nModul 10: Distressed M&A\nIn diesem Modul werden die Besonderheiten des Unternehmenskaufs aus Krise und Insolvenz behandelt. Zunächst zeigen die Referenten die situationsbedingten Handlungsspielräume der Beteiligten auf. Anschließend werden die Besonderheiten und Risiken des Unternehmenskaufs aus Krise und Insolvenz im Einzelnen dargestellt und die Konsequenzen für den Kaufvertrag erläutert. Dies erfolgt unter besonderer Berücksichtigung des gestärkten Insolvenzplanverfahrens und der Chancen und Risiken\, die sich hieraus für Investoren ergeben. \nTeilnehmer\nEr richtet sich in erster Linie an Berufsträgerinnen und Berufsträger mit bis zu drei Jahren Berufserfahrung aus allen Bereichen der M&A-Praxis (Private Equity-Fonds\, Unternehmen\, Banken\, Corporate Finance-Berater). Aber auch Interessierte\, die bereits über Erfahrungen in M&A-Transaktionen verfügen\, können hier ihre Kenntnisse in einzelnen Bereichen erweitern. \nKosten\nDie Teilnahmegebühr beträgt EUR 2.500 netto für den gesamten Lehrgang. Die Module können auch einzeln gebucht werden\, zu EUR 300 netto je Modul. 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