Liebe Leserinnen, liebe Leser,
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In dieser Ausgabe werfen wir einen Blick auf ein Finanzierungsinstrument, das im angloamerikanischen PE‑Markt keine Seltenheit ist, im deutschen Markt hingegen noch kaum Beachtung findet: Anlegerfinanzierte GP‑Commitments. Hier wird die wirtschaftliche Last des GP‑Commitments – zumindest teilweise – auf die Anleger verlagert. Unsere Experten beleuchten die gängigen Mechanismen und gehen der Frage nach, was Anleger, Manager und Berater hierzulande von diesem Modell lernen können.
Lesen Sie außerdem, welche Auswirkungen sich durch Agentic AI auf die Bewertung von Unternehmen ergeben und was das neue EU‑Geldwäschepaket für Stiftungen und Trusts sowie deren Tochtergesellschaften bedeutet.
Mehr über aktuelle Themen und Trends am PE‑Markt erfahren Sie auch auf der diesjährigen MUPET am 25. Juni in München. Freuen Sie sich auf ein vielseitiges Programm – von M&A und Fondsstrukturierung über Regulierung, Steuern und ESG bis hin zu Führung, Verantwortung und strategischen Zukunftsfragen. Mit hochkarätig besetzten Panels, praxisnahen Einblicken und viel Raum für Austausch und Networking ist die MUPET auch in 2026 wieder ein zentraler Treffpunkt für Private Equity‑Professionals in Deutschland. Sichern Sie sich hier Ihr Ticket.
Eine spannende Lektüre wünscht
Ihr PE-Magazin-Team
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Skin in the Game auf fremde Rechnung? – Zur Bedeutung von anlegerfinanzierten GP Commitments im PE‑Markt
Die Kapitalbeteiligung des Fondsmanagers („GP Commitment“) gilt seit jeher als zentrales Instrument zur Interessenangleichung zwischen Managementteam und Anlegern. Wer eigenes Geld riskiert, trifft bessere Entscheidungen – so die Grundannahme. Doch was, wenn dieses Kapital gar nicht vom Fondsmanager selbst stammt? Im angloamerikanischen PE‑Markt ist genau das keine Seltenheit mehr: Fondsmanager greifen zunehmend auf Finanzierungsstrukturen zurück, bei denen die wirtschaftliche Last des GP Commitments – zumindest teilweise – auf die Anleger verlagert wird. In Deutschland findet dieses Phänomen bislang kaum Beachtung. Der folgende Beitrag beleuchtet die gängigen Mechanismen, ihre strukturellen Implikationen und die Frage, was Anleger, Manager und Berater hierzulande daraus lernen können. Hier geht’s zum Beitrag.
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SaaS im Umbruch – Wie aus Disruption Wertsteigerung wird
Zu Jahresbeginn gingen rund 300 Milliarden US‑Dollar an Marktwert bei SaaS‑Unternehmen verloren. Doch die sogenannte SaaSpocalypse ist kein konjunkturelles Störfeuer, sondern Ausdruck einer strukturellen Neubewertung. Treiber dieser Entwicklung ist insbesondere Agentic AI, also KI, die nicht nur unterstützt, sondern eigenständig Prozesse ausführt und Entscheidungen umsetzt. In AI Due Diligences zeigt sich: Entscheidend ist, wie tief eine Software in business‑kritische Workflows integriert ist und ob sie sich vom unterstützenden Tool zur Instanz operativer Execution entwickelt. Genau hier liegen die zentralen Werthebel für Private Equity. Hier geht’s zum Beitrag.
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Spezialfondsfähigkeit von Anteilen an geschlossenen AIF – Ende gut, alles gut
Mit dem Inkrafttreten des Standortfördergesetzes am 10. Februar 2026 haben sich auch zahlreiche Problemfelder bei der Erwerbbarkeit von Anteilen geschlossener alternativer Investmentfonds durch Spezial‑Investmentsfonds entschärft. Zugleich ergeben sich korrespondierende Änderungen im Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB). Ein Überblick. Hier geht’s zum Beitrag.
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