Liebe Leserinnen, liebe Leser,
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junge Unternehmen fördern und im internationalen Kontext wettbewerbsfähig machen, das ist erklärtes Ziel der Bundesregierung. Mit der federführend vom Bundeswirtschaftsministerium erarbeiteten Startup‑ und Scaleup‑Strategie liegt nun ein umfangreiches Maßnahmenpaket auf dem Tisch. Auch für Fondsinitiatoren und Fondsinvestoren enthält die Strategie eine Reihe unmittelbar relevanter Maßnahmen.
In wenigen Wochen startet der M&A‑Lehrgang 2026. Ab dem 17. September vermitteln Expertinnen und Experten in zehn Modulen praxisnahe Einblicke in alle wesentlichen Aspekte von M&A‑Transaktionen – von Vertragsgestaltung und Steuerstruktur über Due Diligence und Unternehmensbewertung bis hin zu Managementbeteiligung und Akquisitionsfinanzierung.
Erfahren Sie in dieser Ausgabe außerdem mehr zu den regulatorischen Rahmenbedingungen für Infrastrukturinvestments und welche Neuerungen beim Thema ESG für PE‑ und VC‑Fonds an Bedeutung gewinnen.
Eine spannende Lektüre wünscht
Ihr PE-Magazin-Team
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TOP THEMA
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Startup‑ und Scaleup‑Strategie der Bundesregierung – Relevante Maßnahmen für Fondsinitiatoren und Fondsinvestoren
Die Bundesregierung hat ein neues Maßnahmenpaket zur Förderung junger Unternehmen auf den Weg gebracht. Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) federführend erarbeitete Strategie umfasst 152 Maßnahmen in acht Handlungsfeldern und soll die Rahmenbedingungen für Startups und Scaleups grundlegend verbessern. Sie knüpft an die Startup‑Strategie von 2022 an und legt nun einen besonderen Schwerpunkt auf die Wachstums‑ und Skalierungsphase sowie – erstmals systematisch – auf den Bereich Sicherheit und Verteidigung (DefenceTech). Auch für Fondsinitiatoren und Fondsinvestoren enthält die Strategie eine Reihe unmittelbar relevanter Maßnahmen. Hier geht’s zum Beitrag.
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M&A
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Infrastrukturfonds – Neue Chancen für institutionelle Investoren
Der Ausbau von Verkehrsnetzen, Energieinfrastruktur, Digitalisierung und kommunalen Einrichtungen erfordert erhebliche Investitionen. Neben öffentlichen Mitteln gewinnt privates Kapital zunehmend an Bedeutung. Die POELLATH Fonds‑Experten Dr. Jens Steinmüller, Dr. Tobias Lochen und Dr. Philipp Ahlers beleuchten aktuelle regulatorische Entwicklungen, die Infrastrukturinvestitionen über Fondsstrukturen attraktiver machen. Hier geht’s zum Beitrag.
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TAX
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Wegzugsbesteuerung im Kontext des Vorabentscheidungsverfahrens „Gena“ – Macht der EuGH die Stundung zur Pflicht?
Die Wegzugsbesteuerung bewegt sich im Spannungsfeld zwischen europäischer Mobilitätsfreiheit und mitgliedstaatlichen Fiskalinteressen. Die Besteuerung reiner Buchgewinne, mit denen kein entsprechender Liquiditätszufluss einhergeht, bringt offenkundige Härte mit sich und wirft naturgemäß die Frage nach der Form der Steuererhebung auf. Mit der Abschaffung der dauerhaften Steuerstundung für EU‑/EWR‑Fälle zum 01.01.2022 hat der deutsche Gesetzgeber sich diesbezüglich für eine Verschärfung entschieden. Im anhängigen Vorabentscheidungsverfahren „Gena“ (Rs. C‑430/25) hat der EuGH nunmehr erneut die Chance, sich mit der Wegzugsteuer und der Form ihrer Erhebung auseinanderzusetzen. Hier geht’s zum Beitrag.
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