Liebe Leserinnen, liebe Leser,
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ab dem 27. September 2026 müssen Fondsmanager, die mit ihrem Marketing gezielt Verbraucherinnen und Verbraucher ansprechen, ihre Nachhaltigkeitskommunikation überprüfen. Ab diesem Stichtag gelten nämlich die im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) umgesetzten Vorgaben der Empowering‑Consumers‑Richtlinie (EmpCo). Wichtig dabei: Die neuen Regeln gelten ohne Übergangsfrist auch für bereits bestehende Dokumente.
In dieser Ausgabe werfen wir zudem einen Blick auf das spannende Feld der Krytpowährungen. Längst haben sich digitale Vermögenswerte als eigenständige Anlageklasse etabliert, mit der sich zunehmend auch Family Offices, Vermögensverwalter und institutionelle Investoren befassen. Damit rücken Fragen der strategischen Portfolioallokation stärker in den Fokus.
Auch das Thema Kryptobesteuerung nimmt mit dem jüngsten Reformvorstoß Fahrt auf. Lange schon schwebte eine Reform der Kryptobesteuerung für Privatanleger im Raum, jetzt liegt ein entsprechender Referentenentwurf auf dem Tisch.
Freuen Sie sich im Herbst auf gleich mehrere spannende Branchenevents, wie die nächste Ausgabe der Berliner Steuergespräche, den noch bis zum 26. November laufenden M&A Lehrgang oder das 16. Hamburger Fondsgespräch am 11. November. Seien Sie dabei und disktutieren Sie mit. Alle Infos finden Sie auch in unserem Eventkalender.
Eine spannende Lektüre wünscht
Ihr PE-Magazin-Team
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Neue UWG‑Vorgaben für Nachhaltigkeitsaussagen in der Fondsvermarktung
Ab dem 27. September 2026 gelten die im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) umgesetzten Vorgaben der Empowering‑ Consumers‑Richtlinie (EmpCo). Fondsmanager, deren Marketingmaterialien auch Verbraucher erreichen, sollten ihre Nachhaltigkeitskommunikation jetzt überprüfen, denn die neuen Regeln gelten ohne Übergangsfrist auch für bereits bestehende Dokumente. Hier geht’s zum Beitrag.
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Bitcoin im Portfolio – Welche Kennzahlen Investoren vor einer Anlageentscheidung kennen sollten
Digitale Vermögenswerte haben sich als eigenständige Anlageklasse etabliert, mit der sich zunehmend auch Family Offices, Vermögensverwalter und institutionelle Investoren befassen. Damit rücken Fragen der strategischen Portfolioallokation stärker in den Mittelpunkt. Zum Auftakt der POELLATH‑Onlinereihe „Crypto Allocation Briefings – Praxiswissen für Investoren und Family Offices“ gehen Dr. Marcus Niermann und Dr. David Hötzel (POELLATH) mit den Experten Dominic Weibel und Denis Oevermann (Bitcoin Suisse) der Frage nach, welche Markt‑, Risiko‑ und Bewertungsindikatoren Investoren bei der strategischen Allokation von Bitcoin und anderen Krypto‑Assets berücksichtigen sollten. Hier geht’s zum Beitrag.
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Steuerreform für Tauschkryptowerte
Der Bundesfinanzminister bringt die Kryptowelt in Aufruhr. Lange schwebte eine Reform der Kryptobesteuerung für Privatanleger im Raum. Jetzt wurde der Referentenentwurf für ein Reformgesetz veröffentlicht. Nach eher abstrakten Diskussionen in den vergangenen Wochen über mögliche Inhalte einer Reform, hat die Anleger‑ und Fachwelt nun eine konkrete Grundlage, die einzuordnen und zu bewerten ist und – hoffentlich – auch im laufenden Gesetzgebungsprozess noch beeinflusst werden kann. Hier geht’s zum Beitrag.
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