Liebe Leserinnen, liebe Leser,
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Managementbeteiligungsprogramme (MPPs) zählen zu den zentralen Instrumenten zur Incentivierung von Führungskräften im Private Equity‑Umfeld. Doch Standardlösungen gibt es kaum, gefragt sind maßgeschneiderte Strukturen, die sowohl Investoren‑ als auch Managementinteressen gerecht werden. Ein Überblick über aktuelle Trends, Strukturierungsansätze sowohl steuerliche Besonderheiten.
Lesen Sie außerdem in dieser Ausgabe: Was als steuerlich begünstigte Unternehmensnachfolge beginnt, kann sich in der Krise ins Gegenteil verkehren. Die weitreichenden Verschonungsregelungen der Erbschaft und Schenkungsteuer für Betriebsvermögen eröffnen zwar erhebliche Gestaltungsspielräume – sind jedoch an strenge Voraussetzungen geknüpft.
Der Countdown läuft: Noch knapp vier Wochen bis zur MUPET 2026. Seien Sie am 25. Juni in München dabei und diskutieren Sie mit Private Equity‑Professionals die aktuellen Trends der Branche. Freuen Sie sich auf ein vielseitiges Programm – von M&A und Fondsstrukturierung über Regulierung, Steuern und ESG bis hin zu Führung, Verantwortung und strategischen Zukunftsfragen. Mit hochkarätig besetzten Panels, praxisnahen Einblicken und viel Raum für Austausch und Networking ist die MUPET auch in 2026 wieder ein zentraler Treffpunkt für Private Equity‑Professionals in Deutschland. Sichern Sie sich hier Ihr Ticket.
Eine spannende Lektüre wünscht
Ihr PE-Magazin-Team
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Managementbeteiligungen im Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Recht
Managementbeteiligungsprogramm (MPPs) zählen zu den zentralen Instrumenten zur Incentivierung von Führungskräften im Private Equity‑Umfeld. Die damit einhergehenden Strukturierungsfragen bewegen sich in einem Spannungsfeld aus Ökonomie, Steuer‑ und Gesellschaftsrecht. Während die ökonomische Zielsetzung – die Partizipation des Managements am Unternehmenserfolg – im Zentrum steht, setzt das Steuerrecht den strukturellen Rahmen. Insbesondere mit Blick auf die steuerliche Qualifizierung von Erlösen aus MPPs als Kapitaleinkünfte hat der Bundesfinanzhof in den vergangenen Jahren verbindliche Leitplanken gesetzt. Hier geht’s zum Beitrag.
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Investitionen im europäischen Verteidigungssektor
Europa erlebt einen sicherheitspolitischen Paradigmenwechsel – mit gravierenden Konsequenzen weit über die Rüstungsbranche hinaus. David Peroz und Nele Frie analysieren, wie die strategische Neuausrichtung der europäischen Verteidigungspolitik Investorenperspektiven verändert, die Kapitalmärkte bewegt und die Debatte um nachhaltige Finanzregulierung neu entfacht. Hier geht’s zum Beitrag.
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"In guten Händen" – Wie das Familiy Office Mensch und Kapital in Einklang bringt
Familienunternehmen haben in Deutschland eine lange Tradition. Die hiermit verbundenen Herausforderungen für die Rechts‑ und Steuerberatung gleichen sich jedoch über Ländergrenzen hinweg: Wo Werte auch jenseits des Geldes im Mittelpunkt stehen, ist die Familie im dynastischen Unternehmen sowohl das Fundament als auch der größte Erfolgsfaktor für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Hier geht’s zum Beitrag.
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